Folkclub Frankfurt - 25 Jahre

Geschrieben von hedo holland am .

Der FolkClub Frankfurt hat es sich vorgenommen, Folkmusik in und um Frankfurt am Main zu fördern. Dafür werden regelmäßig einmal im Monat Balfolk- Abende mit Livemusik veranstaltet. Das Jubiläum wurde vom 12. - 15. September mit mehreren Festen gefeiert.

Außerdem gibt es Folkmusiktreffen, Tanzabende, Thementanztreffs, Tanz- und Musikworkshops. Auch ist der FC Kontaktstelle für andere FolkClubs, Folktanz- und Musikveranstalter.

TANZEN:
Tänze aus der BalFolk-Tradition (F, D, SWE) mit Livemusik ! Meistens am 2.Donnerstag eines Monats: 19:30 bis 21:00 Uhr – Kurzworkshops (auch für Anfänger) 21:00 bis 23:00 Uhr
– Balfolk/Fest Noz

MUSIZIEREN:

  • Folk-Musik-Treff - Tanzmusik aus F, D, SWE,... Am 4. Donnerstag im Monat ab 19:30 Uhr in Bad Vilbel. Im Jan/ März/ Mai/ Sep/
  • Nov von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr in Frankfurt. Alle Termine zum Ausdrucken - PDFs. KALENDER
  • Do.10.10. BalFolk (Schweden), Saalbau Bockenheim Do.24.10. Folk-Musik-Treff, Dottenfelder Hof
  • Do.14.11. BalFolk (Poitou)
    & Folk-Musik-Treff,
    Saalbau Gutleut
  • Do.28.11. Folk-Musik-Treff, Dottenfelder Hof
  • Do.12.12. BalFolk (Südwestfrankreich), Saalbau Gutleut Sa.14.12. Tanztreff Bretagne, 15:30 Uhr, Saalbau MÜZ Schönhof
  • 22. bis 23.03.2014 Poitou mit CIAC BOUM in Frankfurt/M

 

Infos zum BalFolk & Tanztreff: Andreas Neumann - Telefon: (069) 36 33 11 Rainer Graf - Telefon: (069) 38 72 35

Infos zum Folk-Musik- Treff: Ursula Nickolaizig - Telefon: (0 61 71) 98 99 53 Folk Club Frankfurt e.V. · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ·

FolkClub Frankfurt e.V.
1. Vorsitzender: Jörg Weber In der Burg 27 61169 Friedberg Telefon: 0 60 31 / 15 85 992 Mail: joerg.folkclub-ffm[at]gmx-topmail.de

Der FolkClub Frankfurt ist heute einer der wichtigsten in Deutschland. Er hat ein breites Programm und vielleicht mit die höhsten Besucherzahlen. Vergeichszahlen fehlen. Es fehlt nur ein großes Frankfurter Folkfestival, das über die Stadt hinaus wirkt.

Früher, als der FolkClub in Hamburg noch über 100 Mitglieder und eigene Räume im „Miteinander“-Zentrum hatte, war er vielleicht besonders impulsgebend. In den letzten Jahren gab es von den FCs in Frankfurt und Leipzig einige besondere Impulse.

Sicher, es gibt tolle Clubs in Venne, Mölln, Moormeerland, Karlsruhe, Freiburg, Flensburg, Bremen, Hamburg, Erlangen, Herten, Siegburg, Rostock, Braunschweig, Jever, Recklinghausen, Taunusstein, Stuttgart, Tübingen, Ulm und vielen anderen großen und kleinen Orten, von denen das Folkmagazin mit einigen zusammen arbeitet. Weshalb es in Berlin, München, Köln, Dresden ...noch keine FolkClubs gibt, ist zu fragen. 7 Leute, die für Folk brennen, brauchen sich nur zusammentun ohne viel Aufwand, können einen FC gründen und brauchen nur 3 Leute, um ihn als Förderverein weiter zu führen.

Folkies folkclubarmer Gegen den brauchen nur den Impuls, sich mit Zielen wie denen des FC Frankfurt zusammen zu tun.

Dort, wo mehrere Folkies sich kennen, ist das leicht, kostet kaum Geld und Arbeit. Vorteile sind groß: bei Gema, Zuschüssen, Gemeinnützigkeit, Veranstaltungen, Raumfragen etc.

In Hamburg war es besonders leicht, weil wir einen Förderverein mit Fördermitgliedern gründeten, getragen von einem Verein zur rechtlichen Absicherung, zur Verwaltung und Werbung mit nur 3 Verwaltungsmitgliedern. Dadurch war der Hamburger FC schnell handlungsfähig, hat immer die Aktivsten und Fähigsten in die Spitze einbezogen. So sind viele Gruppen entstanden und gefördert worden.

Diese Kraft zu gestalten, hat sich der Folkclub in Frankfurt am Main bis heute bewahrt und weiter ausgebaut. Deshalb haben wir dieses Jubiläum zum Anlass genommen, die Leser anzuregen, die FolkClub - Idee weiter zu geben, um so Folkgemeinden auch in anderen Gegenden zu etablieren.

Von Hamburg und Mölln und Umgebung kann ich etwas mitreden, da sind in den letzten 30 Jahren Folkgemeinden heraus erwachsen. Auch hier in Lüttenmark ist das im Werden. Wer Tipps oder eine kurze schlagkräftige Satzung braucht, kann sich auch ans Folkmagazin wenden. hh