Personen und Rezensionen

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PERSONEN

Pete Grassby and the Grasshoppers Vier Tage England in Hamburg
Jutta Schütte
Jedes Jahr im November verwandelt sich mein Wohnzimmer in einen Konzertsaal (auch wenn der Raum nur 20m² gross ist). Dann habe ich eine Band zu Besuch, Pete Grassby und seine Grasshoppers. Die kommen dann für ein paar Tage und bringen keltischen Folk in den norddeutschen Raum. In Hannover und Mölln sind sie im Schnitt jedes 2. Jahr. In Hamburg spielen sie jedes Jahr an verschiedenen Standorten.
So begann die Tournee in Hamburg mit einem Musiker Workshop und einem Konzert in meinem Wohnzimmer. Ein Hauskonzert ist ein besonders schönes „Format“. Bei nur 10 bis 15 Gästen (mehr passen bei mir nicht ins Wohnzimmer), ist ein Konzert eine sehr intensive Erfahrung. In der Pause wurden die mitgebrachten Köstlichkeiten vernascht.
Am nächsten Abend spielte die Band in Mölln. Danke an Uwe und sein Team für die tolle Organisation und die supergute Bewirtung durch Euch.
Auch im Bürgerhaus Barmbek mit seinem neuen Tanzsaal wurde es voll. Das ist ein sehr schöner Raum, der ja in diesem Sommer erst fertiggestellt wurde. Alles war sehr gut vorbereitet und ein freundlicher Beleuchter hat ganz spontan je nach Thema die richtigen Farben aufs Parkett gezaubert. In der Pause hat Pete eines seiner selbst geschriebenen Lieder gesungen. Da geht es um Wale in Neuseeland. Unser Beleuchter hat dafür ganz selbstverständlich türkis und blau gezaubert. Das war eine schöne Stimmung, wie in der Oper bei der kleinen Meerjungfrau.
Auch in Hamburg in der Honigfabrik gab es im Rahmen des internationalen Tanzabends am Montag einen kleinen Auftritt. Das Tanzpublikum entschied sich für die schwierigen Tänze, machte begeistert mit und hatte seine Freude an den komplexen Bewegungen. Natürlich ist es auch immer sehr lustig, wenn etwas schief läuft. Meiner Meinung nach ist gerade das das Gemeinschaft stiftende Element.
Der 8.11.2015 ist schon fest. Sie kom-men also wieder. Die Band ist offen für weitere Konzerte und Tanzworkshops (auch Morris, Rapper) und natürlich für den Folkstanz in englischer Art.
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Pete Grassby
Pete, Dein Clogging mit Tüchern bleibt mir unvergessen. Wie Du hüpftest, sprangst, wie ein Gummiball, ein Gnom, ein Pinocchio von Erdenlast befreit. Du zeigtest Dich uns in physischer Topform, aber ganz besonders als begnadeter Ausdruckstänzer, der Du bist.
Das Titelfoto dieses FM von Dir schoss ich an diesem Abend. Es spricht Bände.
Du spielst dabei Akkordeon und bist während Deines Spielens so bei den Tänzern, wie ich es selten erlebt habe.
Intensive Musik, Entertainment und Rampensau gleichzeitg. Damit bist Du Folkie und Folkmeister in Reinkultur. Von Dir kann ich lernen,
Ich hatte den Eindruck, als würdest Du Dich selbst ganz kräftig amüsieren, über Dich, mit uns, über die Musik und Deine Tanzanleitungen. Du als Spiegel in Flammen vor Lebens-, Spiel- und Tanzfreude. Mit Deiner Flamme setzt Du auch uns drögen norddeutschen Socken in Brand.
Deine Lebensfreude ist schon gefährlich, so ansteckend ist sie. Du bist eben auch Vollblutmusiker. Bist Du das auch im richtigen Leben?
Wir empfanden Deine große Liebe zum Tanzen, zur Musik und vor allem zu den Menschen.
Ja, Tanzen und Musik machen glück-lich und sind eine gute Droge. m + h
2015 Vielleicht sind die Drei im November 2015 für 9 Tage in Hamburg, Berlin, Lüttenmark und sonst im Norden.
Da, wo fetzige englische Mitmach-tänze und schöne Konzerte gemocht werden, da ist es gut, jetzt anzufragen, in der Zeit, wo noch Raum für die 2015-Planung ist. Sagt deshalb die Chance jetzt weiter, die Grasshoppers fürs nächstes Jahr zu bekommen und einzuplanen.
Pete kommt vielleicht auch für ein Wochenende allein aus England rüber. Dann ist er auch ein Meister der leisen Töne und auch schöner irischer Musiken.
Jutta, monija und ich sind auf Eure Reaktionen gespannt, wenn Ihr in-teressiert seid, die Grasshoppers oder Pete allein bei Euch zum Konzert und zum Tanzen zu haben. h
Von Mick rezensieren wir eine CD mit wunderbarer Musik und 5***** FMSternen hinten extra
MARCEESE Interview
01) Vor kaum einem Jahr hast du geschrieben, dass du nicht "von", sondern "für" die Musik lebst. Hat sich diesbezüglich etwas verändert?
Hat sich nichts geändert. Ich werde immer FÜR meine Musik leben, ansonsten höre ich auf damit. Falls ich eines Tages auch VON meiner Musik leben kann, wäre das eigentlich ganz praktisch, weil ich die ja sowieso mache.
02) Deine "A-Ramblin' And A-How-lin'-Tour 2014/15" wird durch das DYNAMITE Magazine & C-Tube präsentiert. Sind das die Zeichen eines kometenhaften Aufstiegs?
Naja, mit Anfang 40, seit 20 Jahren auf der Bühne, dem fünften Solo-Album, usw. lässt sich schwer von einem kometenhaften Aufstieg sprechen. Ich spiele ja trotzdem hauptsächlich in kleinen Cafè’s und Bars... Aber auch hier gilt: Ich wäre bereit für den „Rocket Ride“! ... und bin jederzeit dankbar für jeglichen Support wie eben eine Tourpräsentation oder ähnlichem.
03) Sollte dem nicht so sein? Wie sieht dein Booking aus? Machst du es allein?
Ja. Die aktuelle Solo-Tour habe ich wieder komplett alleine gebucht. Ich bin aber ständig auf der Suche nach weiteren Auftrittsmöglichkeiten, Support-Slots und Agenturen, die wissen wie und wo der Hase läuft... Hinweise gerne direkt an mich ; )
04) Das letzte Album ist ja keine Ewigkeit her, daher also die Frage, warum so zügig das nächste gekommen ist. Gab es viele mitteilungswürdige Dinge oder hat sich bei dir einfach eine Notwendigkeit nach Studio aufgebaut?

Ich bekomme nicht genug vom Musikmachen! Ich liebe es live zu spielen! Und ich liebe es genauso Aufnahmen zu machen, etwas zu hinterlassen, Songs zu schreiben, für mich neue Wege zu gehen, Sounds probieren, die Wurzeln entdecken, einfach zu machen. Ich habe jetzt schon wieder 3 neue Projekte am laufen, die wahrscheinlich 2015 erscheinen werden...
Mein zweites komplettes KISS-Coveralbum steht an, ein neues Progressive-Folk-Rock-Projekt, voraussichtlich ein neues Solo-Album und eventuell eine EP mit meiner Desertrockband Red Stoner Sun. Wie gesagt: Ich bekomme nicht genug. Ich habe irgendwie gerade einen flow.
05) Was sind die Neuigkeiten auf dem Album oder ist es "lediglich" eine Fortsetzung des Bisherigen?

Es ist eine Art Fortsetzung im Sinne von Weiterentwicklung. Ich denke, ich gehe noch mehr zurück zu den Wurzeln der amerikanischen Musik. Americana, Roots, Country, Blues, Bluegrass. Ich hatte erst überlegt ein oder zwei Traditionals mit aufs Album zu nehmen, aber dann dachte ich: Nee, ich schreibe lieber selber welche! Also habe ich versucht das Rezept dieser Traditionals herauszufinden und probiert, so etwas zu schreiben. Ich möchte auch noch reduzierter arbeiten. Also ein Mikrofon und: Aufnahme. Fertig. Keine Overdubs, nur ein Mikrofon und den Song wie er ist live einspielen. Da will ich hin. M

Marceese
A-Ramblin‘ And A-Howlin‘ (2014)
Kaum ein Jahr ist seit „Young At Heart“ vergangen und indes sich der Berliner Sympath in ein Projekt nach dem anderen stürzt(e), blieb dennoch Zeit, um mit „A-Ramblin‘ And A-Howlin‘“ ein weitere Album abzuliefern und dem nebenbei auch noch eine Tour anzuschließen. So hat der rastlose Dauerkreativling einen Zwölftitler aufgenommen, der nahtlos an seinen Vorgänger anschließt und weiterhin Minimalismus als ehrlichste Form musikalischer Solisten perfektioniert.
Einzig mit Gitarre, Banjo, Mundharmonika, seinem Gesang und eben allen Möglichkeiten die eine One-Man-Show bietet, geht es durch Titel des Albums – und mit ebendiesen durch die unterschiedlichen Gefühlslagen des Komponisten, Texters und Vielinstrumentalisten. So erinnert „Poor Wretch Blues“ in bester Südstaatenmanier an weitläufige Felder, ländliche Idylle und Hitze sowie an einen Mann, der mit sich im Reinen ist.
Gleichwohl Marceese Berlin entstammt, trägt er alle Titel in englischer Sprache vor – und wehklagt, besingt und ironisiert die Texte derart gelungen, dass man ihm die Rolle des lonesome rider vollkommen überzeugt abnimmt. In seiner Musik verschwimmen also die Grenzen zwischen Inszenierung und Authentizität. Wer also an Handgemachtem in minimalistischer Manier Gefallen findet, wird in „A-Ramblin‘ And A-Howlin‘“ einen wahren Schatz finden. m


REZENSIONEN BUCH – HEFT – CD – DVD FM 316
Die Outdoorküche
Wilde Sachen 1 + 2 Erstklassig genießen in der Wildnis  Das Lagerfeuer - Gourmet - Kochbuch. Mit je einer DVD Irmin Leghisen, Georg Linde, Hagen Ulbrich und andere www.arun-verlag.de
Die beiden Bücher sind besondere Weihnachtsgeschenke
Es gibt fürs Lagerfeuer und für Unterwegs Bücher en masse. Vom Gourmetkochen am Lagerfeuer habe ich zum ersten Mal gehört und gleich überlegt, dass es Euch sicher gefallen wird, näheres dazu zu erfahren. Vielleicht sind die beiden Bücher sogar eine guter Gedanke fürs Verschenken zu Weihnachten.
Und sicherlich lassen sich die Rezepte der Bücher auch gut unterwegs an Bord nutzen.
Die DVDs der Bücher berichten von den Landschaften, der Kultur, den Erlebnissen, der Gastfreundschaft, der Musik und vor allem vom Kochen, Braten, Schmoren und Essen. Sie sind Folklore und Wandervogel in Reinkultur,
Das Kochen und die präsentierten Speisen sind mit Folkloremusik unterlegt.
Sonne und Regen und Wind,
Die Kraft der Erde Und die Arbeit vieler Hände Sind in unserem Essen gegenwärtig.
Mögen wir es achten Und dankbar annehmen. Möge es uns nähren und stärken
Für unser Leben inmitten von Leben.  (Dirk Grosser)
Das 1. großformatige Buch mit 159 Weiten erzählt besonders von einer Abenteuer - Wander- und Kanufahrt durch den Rogen Nationalpark auf dem schwedisch norwegnischen Fjäll mit dem Thema: Natur, Gemeinschaft, Erleben und Genießen. Dafür schleppten sie zusätzlich zu ihrem Gepäck auch noch Koch- und Filmutensilien und dazu Fleisch, Fische, Zutaten. Und es wurde ein ganz besonderes Erlebnis. Allerdings mit viel Regen und sogar Schnee. Der Rogen ist abgelegen. Richtige Straßen gibt es nicht. Wege sind Seltenheiten. Das heißt: Zu Fuß oder mit dem Boot. Schleppen, schleppen ist also Aufgabe. Es gibt dadurch aber herrliche Lagerplätze und Filmaufnahmen und Fotos, wie sie bei Fahrten selten sind.
Der 2. Bildband mit DVD zeigt die Erlebnisse, Kanu - Wildwassertouren, Leckere Speisen und wieder eine tolle 6er Crew. Er führt nach Korsika und hat weit besseres Wetter: Und es sind auch Autos dabei.
Es stehen für die Reise drei feste Ausgangsquartiere auf der Insel zur Verfügung. Also ganz anders, als in der Fjälleinsamkeit des ersten Buches ist in diesem Großband mit ebenfalls 159 Seiten sehr guter Kontakt zu Gastgebern dabei. Dadurch wird Gastfreundschaft, mit Wein und Anisschnaps, Musik und Liedern groß geschrieben. Alle Sechs schwärmen von der Atmosphäre und haben sich in Korsika verliebt.
Die vielen sagenhaft guten Fotos der Gourmet-Bildbände zeigen zwar zumeist die herrlich zubereiteten Speisen der Sternköche Ingmar Leghissa und Georg Linde (www.sinneslust-catering.de) und vor allem die Rezepte, die sich schmecken lassen können. (Da läuft mir das Wasser im Munde zusammen und mich befällt eine Futtergier vom Eintopf über das Gegrillte bis zum Nachtisch.)
Jedem Menschen unterwegs, ob nun Wandervogel, Pfadfinder, Wanderer, Stromer oder Tourist gönn‘ ich so eine Fahrt, besonders allen, die in Not sind. Naturerlebnis - Gemeinschaft und Gourmetküche sind schon eine gute Kombination. Ich wäre gern dabei gewesen.
Die aussagekräften FotoFahrtenberichte der beiden 6er - Crews machen die Bücher zu einer Augen- und Leseweide. Der Holzlöffel des Versagens wurde abgegeben und durch eine selbst geschnitzte Gourmetgabel ersetzt und mit 5 magischen Sternen garniert. h
Gesamtfazit: Ideenreich, faszinierend, anregend, beispielgebend, Fahrtenvorreiter.
Siehe auch: Outdoor-Genuss-Reisen
www.männerzeit.de   arun-verlag-wild things.blogsport.de

Max Heckel‘s Liederbuch *****
Kleinstadtrhapsodien und andere Lieder - Knowbody Knows + CD  
www.prosodia.de Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wieder ein Liederbuch eines FM-Men-schen mit selbstgemachtem liedpoe-tischem, deutschen Irishfolkraprock in 17 Hippies - Achim Reich- Keimzeit - Qualität.
Es geht fetzig los und könnte auf jedem Hamburger Singewettstreit einen ersten Preis ergattern. Die Musiken grooven, die Texte sind hinreißend anarchogeschwängert. Vor allem aber ist es die Ehrlichkeit des Umgangs mit sich selbst mit einer Zielgenauigkeit der Wörter und dabei einer spielerischen Lockerheit, wie ich sie mir für viele Folksbands wünsche.
Allein die Themen: Das Klugscheißerlied mit der Frage: „Warum bist du überhaupt hier?“. Dann das Lied über den Po, (Heck, Sitzfleisch, Schinken, Schiff, Ladung, Pfund, Hintern, 3,4 Hände voll). Den Po habe ich noch nicht so gut und seemännisch besungen gehört. Das Heidenröslein mal ganz anders besungen, ehrlich vom Jungen her, der sich nicht traute, wie es sich Goethe nicht getraut hat. Vielleicht ist es wegen des nicht Trauens Weltliteratur? Und so geht es weiter. Die Lieder haben Sinn. Oktoberregen, Maikäfer, Rapunzel lass Dein Haar herunter, Lorelei, wünsch Dir was, das trunkene Schiff, Winterlied, Tandaradei - Unter den Linden, Was du heute kannst besorgen, Max und Moritz, alles musisch-poetisch entkleidet und natürlich ehrlich von Heute.
Es ist ein Liederreigen, typisch wandervöglerisch, geistvoll. Einfach die wichtigen Dinge des Lebens über den schnö-den Mammon hinaus. Die Natur, die Heimat, die Freude, den Alltag, die Liebe fröhlich, bissig, anarchistisch gesehen. Da wo die Kritik der Romantik wieder begegnet.
Heimatliebe zur Altmark gehört dazu ohne den schwülstig-überhöhten Hei-matschmus. Einfach, weil Ihr da zu Hause seid, zu Eurem Leben steht und trotzdem die Menschen der Welt mögt. Und Euem irischen Seefahrerstil passt auch hier in unseren Tanzsaal, an unseren Kamin. Fetzig und innig.
Die Fünfmännerband manchmal mit einer Frau „Knowbody Knows“ mit vielen Instrumenten mit einer tollen Mundharmonika, einer fetzige Geige, Bodrhán, Bass, Trompeten, Klampfen und vielem Drumrum und nicht schüch-ternen Stimmen. Und das Beibuch geschmückt mit tollen Kinderbildern. H

Irische Königs- und Heldensagen
Richard Marsh www.edition-narrenflug.com Übersetzerin: Gabriele Haefs
Ein Buch mit uralten irischen Heldensagen und Fionn Mac Cumhaill und die Fianna aus Counties Dublin, Wicklow, Kildare.
Es ist ein Buch, das Einblick gibt in die alte magische Zeit, als Fluch und Ehre, Weissagungen und Schicksale der Helden das Leben, die Zeit, die Zukunft bestimmten. Vieles klingt verschleiert und erwies sich doch als gültig. Ist das heute auch so mit den Helden der Welt, nur wir sehen es nicht? Das Buch braucht viel Konzentration und Gedächtnis des Lesers, bringt Dich aber Irland näher.

Duette für Blockflöten    Monika Mandelartz
Alte Musik aus John Playfords Daning Master aus Irland, England und Schott-land, Band 2, www.schell-music.de
16 wunderschöne Sätze zweistimmig in je drei bis vier Versionen.
Mehrere wenig bekannte Stücke wie Welcome home ool Rowland, An Iralian Rant, Porter‘s Lamentation, Remember me My deir, Enfield common, The sword dance, Drive the cold Winter away , De‘il take the wars, Scot cap or Edinburgh Castle und viele andere bei Musikanten gut bekannte in reizvollen Variationen.

Duette für Blockflöten  Monika Mandelartz
Alte Musik aus John Playfords Daning Master aus Irland, England und Schott-land, Band 2, www.schell-music.de
16 wunderschöne Sätze zweistimmig in je drei bis vier Versionen.
Mehrere wenig bekannte Stücke wie Welcome home ool Rowland, An Iralian Rant, Porter‘s Lamentation, Remember me My deir, Enfield common, The sword dance, Drive the cold Winter away , De‘il take the wars, Scot cap or Edinburgh Castle und viele andere bei Musikanten gut bekannte in reizvollen Variationen.

Samisches Buch
Nils-Aslak Valkeapää (1943-2001) war zweifellos der bedeutendste samische Künstler des 20. Jahrhunderts, er war Musiker, Maler, Autor, Filmemacher, vielfach mit wichtigen Preisen ausgezeichnet, Joiker von Weltruf, und noch eine Inspiration für neue Generationen samischer KünstlerInnen. Weil 2014 Finnland Buchmessenland war, gab es nun auch ein Buch mit Texten von ihm – keine Liedertexte, Essays und Polemiken aus den frühen Jahren seines Schaffens, allesamt erstmals ins Deutsche übersetzt. Leider zumeist von einer englischen Übersetzung, nicht aus den Originalsprachen (er schrieb Samisch, Finnisch und Schwedisch mit der gleichen Eleganz). Und das merkt man … am Satzbau, an komischen Anglizismen wie „Farmer“ statt „Bauer“ (in Finnland) und „Hymne“ statt „Choral“, oder daran, daß Luthers im protestantischen Finnland bei offiziellen Anlässen so gern geschmetterter Choral (nicht: „Hymne“) „Ein‘ feste Burg ist unser Gott“ in der Übersetzung zu „Unser Gott ist so standhaft wie eine Festung“ wird. Dennoch ist das Buch unbedingt empfehlenswert, es erzählt soviel über samische Kultur und Geschichte, über den Kampf ums Überleben und den um die eigene Sprache, über die Versuche, der samischen Bevölkerung mit Bibel und Feuerwasser den Lebensstil der Kolonialherren überzustülpen – und über Joik, natürlich, den ganz besonderen samischen und von Valkeapää in alle Welt getragenen Gesangsstil. Im Buch ist immer die Rede von „der Joik“, Nils-Aslak Valkeapää vertrat dagegen, als ihm die deutschen grammatischen Geschlechter erklärt wurden, die Ansicht, eine so individuelle Kunst wie Joik dürfe nicht mit einem grammatischen Geschlecht versehen werden, man solle es dann lieber weglassen oder eben das von Joikerin oder Joiker nehmen. Es wäre interessant zu erfahren, ob solche Dinge beim Übersetzen eine Rolle gespielt haben und wenn ja, warum sich die Übersetzungsgruppe dann für „der Joik“ entschieden hat. Tips für eine Neuauflage? Erst soll diese erste Auflage unter die Leute kommen, und wie gesagt, trotz aller Schönheitsflecken hat sie das absolut verdient! Nils-Aslak Valkeapää: Grüße aus Lappland, Samica, htpp:saami.uni-freiburg.de/samica, 180 S., 16,90, übersetzt von Gruppe B1 (GH)

Keltisch
Colm Ó Foghlús CD ist nicht ganz neu, aber bisher hierzulande total übersehen worden, was jetzt wirklich korrigiert werden muß. Er hat sich die nicht leichte Aufgabe gesetzt, den an sich unbegleitet vorgetragenen irischen sean-nós-Gesang für Instrumentalbegleitung zu arrangieren. Selbst spielt er Keyboards und Whistles und singt ab und zu, und er hat hervorragende Unterstützung durch den Sänger und Liedforscher Lilis Ó Laoire, die Sängerin Helen Hassett und den Uilleann Piper David Downes, um nur einige zu nennen. Und der preisgekrönte Dichter Cathal Ó Searcaigh hat einen Text beigesteuert, der hier als Goltraí vorgetragen wird (das war in der höfischen irischen Musik die, die so traurig war, daß die Zuhörer in Tränen ausbrachen). Nicht alles ist so düster, und auf der CD werden munter Stile gemischt, spanische Rhythmen, Kirchenlieder, indische Einflüsse, afrikanische Rhythmen, alles vermischt sich zu einem einzigartigen Hörerlebnis, anfangs vielleicht fremd, weil wir von CIC ja streng traditionelle Sachen gewöhnt sind – doch nach kurzem Eingewöhnen folgt die Begeisterung. Colm Ó Foghlú: Echoing, Cló Iar-Chonnacht, www.cic.ie (GH)

Aidan Bartley aus Belfast und Berlin wurde im FM schon oft empfohlen – und beim Hören seiner neuen CD wird klar: Alles Lob war verdient. Die neue ist nämlich gar nicht so neu, es ist eine Art Greatest Hits, wenn man so will, oder sind es Aidans Lieblingsstücke? Jedenfalls stammen die Lieder auf diesem inhaltsreichen Silberling (über 60 Minuten!) von seinen vorherigen CDs, und wer die gerade verkramt oder verschenkt hat, kann sich mit dieser ein Wiederhören gönnen. Wer noch keine hat – hier ist der passende Einstieg! Alle Lieder sind selbstgeschrieben, in dem Aidan Bartley eigenen Stil, der keinen Namen hat, Singer/Songwriter, klar, vage europäisch, vielleicht wie eine moderne Inkarnation von David McWilliams? Jetzt ist er andeutungsweise beschrieben, bleibt zu berichten, daß eine feine Auswahl an Gastmusikern mitmacht, so viele, daß nicht mal er sie alle nennen kann („all the musicians involved“, daß aber immer seine Stimme und seine Gitarre im Vordergrund stehen. Wie unterschiedliche die Themen der Lieder und ihre Melodien sind, zeigt der Blick auf einige Titel: „Bogart“, „Jamexico“ und „Drehorgel“ (mit Drehorgel, natürlich!) Noch Fragen? Selber hören. Aidan Bartley: Panopticon, Kitchen Recs. www.aidanbartley.com (GH)

The Fretless sind eine vierköpfige Gruppe, deren große Liebe den Streichinstrumenten gehört, sie spielen Geige, Viola und Cello – das sieht erst mal klassisch aus, und sie spielen auch klassische Dinge aus der irischen höfischen Tradition, aber auch Traditionals. Es ist ungefähr fünfzehn Sekunden lang gewöhnungsbedürftig, dann ist man süchtig und will immer mehr. Vielleicht hat es so geklungen, als der irische Harfner Turlough O’Carolan und der italienische Barockkomponist Arcangelo Corelli sich begegneten. Jedenfalls produzieren Fretless eine gekonnte und originelle Mischung aus irisch-traditionell und Klassik, die ganz neue Wege geht und neue Möglichkeiten aufzeigt – fast schon ein kleiner Leuchtturm in dem Einheitsbrei, der derzeit aus Irland herüberzuschwappen scheint? Es wird übrigens auch gesungen, und zwar von den Gästen Ruth Moody und Oliver Swain, aber Gesang ist nicht deren große Stärke, und Fretlessens Instrumentalmusik ist ohne soviel stärker. Also, Fretless, bleibt bei euren Saiten und macht weiter so! Wir warten voller Spannung! Fretless: Fretlss, Magnetic Music, www.magnetic-music.com (GH)

Celtica fordern zu Beginn der CD auf, ins Land der Sagen und Mythen einzutreten, und warum auch nicht? Titel wie „Beyond Avalon“ und „Excalibur“ weisen auf den Arthus-Mythos hin, „Whiskey in the Jar“ weniger. Es geht dramatisch los, prägend ist der Klang der Highland Pipes, es wird viel getrommelt, der Gesang beschränkt sich auf „ringdommadodommeda, there’s whiskey in the jar“, was vielleicht gut ist, der Wall of Sound, um hier mal einen Begriff aus der Popgeschichte anzuwenden, wären menschliche Stimmen auf Dauer sicher nicht gewachsen. Es klingt alles dramatisch, irgendwie mittelalterlich, durchaus mitreißend, aber auch vorhersagbar, wie die musikalische Untermalung der soundsovielten Staffel von „Game of Thrones“ oder so. Ganz deutlich ist, wie umwerfend es sein muß, die Band live zu erleben, wenn es um die Stimmung geht und man nicht so auf die Feinheiten achtet, aber zum bloßen Hören ist die Auswahl auf dieser CD vielleicht doch nicht variationsreich genug. Celtica: Legends and Visions, Magnetic Music, www.magnetic-music.com (GH)

Joseph Myers  Puzzles and Places (2014)
Indes es aus dem mächtigen Geäst des coverzierenden Baumes Einzelteile regnet, fügen sich diese zu einem großen Ganzen zusammen, so dass der Name des Albums, „Puzzles and Places“ optisch Gestalt gewinnt. Der namengebende Titel eröffnet den Zehntitler und entführt sogleich in die Klangwelten Myers. Getragen von gewichtigen Klavierakkorden, die in ihrer geringfügigen Modulation die Illusion einer Melodieführung offenbaren, gesellen sich Schlagzeug, Gitarre und hallbeladene Stimme in das klangliche Stelldichein.
„Waiting“, der Folgetitel, setzt diese musikalische Reise fort – in ein diffuses Gefühl von Fernweh, aufkeimender Lebensfreude und melancholischer Illusionen. Während also Piano und Drums ihr Miteinander fortsetzen, gewähren sie doch wohlfeile Pausen, in denen das ruhende Picking der stahlbesaiteten Gitarre die Stimme fortträgt, die zwischen leisem Säuseln und mächtigem Drängen ihres Daseins frönt. So erobert Myers die Ohren seines Publikums durch den von Erich-Emanuel Schmidt beschriebenen Enigma-Effekt die Gunst seines Publikums, denn gleichwohl ich seine Stücke zum ersten Mal gehört habe, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, die Melodien schon gehört zu haben. Dabei sind seine Kompositionen jedoch alles andere als schlageresk, will sagen beliebig, sondern ebenso tiefgreifend wie wirkmächtig.
Im dritten Titel, „Birds“, erklingt zum ersten Mal eine Orgel, deren warmes und ebenso sparsames Vibrato vortrefflich die bewusst gebrechlich inszenierten Sangeszeilen säumt. Wiewohl nicht von thematisch-musikalischer Vielschichtigkeit die Rede sein kann, offenbart jeder Titel das Miteinander von Beständigkeit und Veränderung. „All The Lost Souls“ setzt dieses Potential erfolgreich fort und kultiviert die Kunst der leisen Töne, die sich immer wieder in ein leidenschaftliches Fortissimo aufschwingen in Potenz.
So sehnsüchtelt, verklärt und belebt sich das Album von und in jedem Titel neu. Hervorzuheben ist „Footsteps“, für das Myers die vokale Unterstützung von Marie Katzer gewinnen konnte. Insgesamt also ein Album, das allen Freunden leidenschaftlicher Musik ein wahrer Fundus detailverliebter Nuancen sein wird.

Ranagri  Fort of the Hare www.stockfisch-records.de
Sie singen gekonnt im Quartett, sie musizieren gut abgestimmt und ausgezeichnet. Ihre Lieder sind aber irgendwie eintönig, packen nicht, dringen nicht ein. Der Zauber irischer Musik klingt für mich nicht durch. Schade bei den schönen Stimmen. h

Robin Williamson   Trusting in the Rsing Light
Robin Williamson, Mat Maneri und Ches Smith sind Mulitinstrumentalisten. Robin ist Schotte. Mit seiner außergewöhnlichen Stimme erzählt er seine Geschichten vom Meer, vom Schwsan, von Küssen, von Fahrten zu Inseln lautmalerisch.
Eine neue Art von Seefahrts- und Reiseromantik mit Vibraphon dramastisch untermalt. Ungewöhnlich und schön.

Welt

Mick Bisiker ***** Home Again www.allmusic.com
Wir erlebten Mick bei der diesjährigen Deutschlandtour in der Band von Pete Grassby in Mölln. Auch in Hamburg hatten sie mehrere Auftritte. Doch zuerst zur CD: Mick singt wunderschön und spielt seine Instrumente Bouzouki  und Gitarre hervorragend. Seine Stimme aber ist so schön, dass allein das den Kauf der CD lohnt. Die Songs der CD sind so schön ausgewählt, dass ich diese CD oft hören werde, denn sie ist romantisch, herrlich einlullend wie fetzig und mitreißend, genau das „Folkiefeeling“, das uns alle so lebenslang am Folk hält. Und Mick beherrscht das „Feinfühlige“, begleitet von fünf Freunden mit Geige, Viola, Oboe, Bass, Flöte und Bodhrán wie kaum ein anderer. 
Und dabei ist er ein herzlicher Sym-pathieträger, dass ich alle Leser und Freunde aufrufe, für die Tour von Mick, Pete und Martin Trewinnard (Bass, Konzertina, Flöten) zu werben. Dass Mick eine Reihe von CDs produziert hat, ist kein Wunder. Ebenso wie die Drei zusammen. Da ist Pete der Mitreißer, der Entertainer, die Rampensau. Und wir hatten kein Konzert, sondern ein Mitmachtanzen, ein Ceilidh mit englischen Tänzen, das sich gewaschen hatte, nachdem die Füße brannten und die Sohlen qualmten. Die Einladung des Folkclubs in Mölln, von Uwe, Hanni, Christiane und den vielen Folkfreunden dort war ein Erlebnis, und es kamen viele trotz des harten Fußbodens. Pete machte eine Tanzanlage und brachte die Tänze so sympathisch rüber, dass die Kombination Konzert der Drei und ein Mitmachtanzabend viel Freude brachte. Zwar werden die Wochenenden der erwarteten 9-Tagetour im nächsten November schon gebucht sein. Aber während der Woche könnt Ihr die Drei noch bekommen, zum Konzert, zum Mitmachtanzen oder zu beidem. Wendet Euch dafür an unsere Mitarbeiterin Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  040-20009340 oder an mich. Wenn Ihr die Drei bucht und dann mit Fotos berichtet, freu‘ ich mich um so mehr. Hedo

Finbar Furey *****  The Last Great Lovesong Q-rious Www.qrious.de
Aufgenommen 2014 bei Pinorekk.
Wer kennt von uns nicht die Fureys, eine der bedeutendsten irischen Lie-derfamilien. Finbar ist heute ihre Haupt-vertreter. Er spielt viele Instrumente vor allem 5String-Banjo, Pipes, Gitarre, Gesang und Tin-Whistle, der Ire mit der Schottenmütze und deutschen Design.
Finbar ist als Mehrfachgenie bekannt. Er kann wundervoll dichten, komponieren, musizieren, singen, so schöne Liebesballaden, dass es ein Weihnachtsgeschenk für Dich sein kann, einer der großen irischen „Folkmeister“.
Seine Stimme ist überragend. Ich kann ihm stundenlang zuhören, ohne dass es langweilige wird. Er singt so war wohlklingend, erzählt dabei so unterhaltsam und „ohrwurmt“ so wunderbar, dass er mir sympathisch ist, ohne dass ich ihn persönlich kenne, ohne dass ich alles, was er singt, versehen kann.
Finbar ist für mich sympathischer Mensch und Folksuperstar zusammen, und ich wundere mich, dass das bei mir zusammen passt.
Er singt begleitet von Freunden schöne Lieder vor alllem von sich selbst und von Philip Donovan Leitch, Martin Furey, Gerry Fleming, Phil Coulter, Ewan MacColl und Bob Dylan.
Er hat uns Songs ausgesucht, die sehr schön, aber nicht so sehr bekannt sind, bis auf „Blowin‘ in the Wind“ von Bob Dylan und Waltzing Matilda und „Colours“ von Leitch.
Finbar trifft mit der CD voll meinen Ge-schmack. Was er mit dem Titel „Die let-zten großen Liebeslieder“ meint, habe ich nicht verstanden. Ich denk, er meint damit „seine liebsten Lieder“. hedo

Schmarowotsnik
Klesmer und jiddische Lieder
Christine von Bülow CD „Nebbich“
www.silberblick-musik.de
www.schmarowotsnik.de
Präsentation 2014 November
2010 erschien ihre erste CD „lieder“. Sie sind außerdem bei den Bands „Chuzpenics“ und „Klezcore“ und in Theaterprojekten aktiv.
Sie bringen auf der CD sehr schön anzuhörende Klezmermusik mit Gesang und eigenem Stil. Sie komponieren selbst und nehmen neben Trad-Stücken auch neue jiddische Lyrik. Christine spielt Oboe und Englischhorn, Martin Akkordeon. Seit 1998 spielen sie zusammen. Und sie spielen auch traditionelle dMusik aus Skandinavien.
„Schmarowotsnik“ sind Christine von Bülow und Martin Quetsche aus Kiel. Nebbich bedeutet Pechvogel, Chuzpenik heißt Dreistling und Chuzpe so etwa feinsinnige Dreistigkeit, Frechheit, Un-verschämtheit, Schamlosigkeit unver-schämtes Glück.
Sie erproben die Wirkung ihrer Stücke bei Straßenmusik und haben nicht wenige Auftritte auch in Sälen. Es wird sich herumsprechen, dass ihre „selbstgemachten“ Klezmerstücke sich mit den traditionellen Srücken gut messen können.
Das griechische Stück „Perastus pera kambus“ nennen sie „Thalassa“ und spielen es wunderschön. Ihr Sprechstakkato bei der „schtink-fojgl Mojli ist faszninierend. h

Die steirischen Tanzgeiger *****  www.citoller.at www.hermanhaertel.eu
Du schaltest die CD an und gleich ist Freude im Haus. Das Quintett hat die beiden alten LPs der steirischen Sammlung von Geigenmusiken neu fröhlich und lebhaft auf einer CD eingespielt. Gut kenne ich viele weit verbreiteten und weltbekannten, wunderschönen Geigenmusikstücke aus Dalarna in Schweden, etwas melancholisch, aber unvergesslich. Nun sind die steirischen Geigenmusiken der steirischen Tanzgeiger ein herzerfrischendes, fröhliches Pendent dazu. Es sind Marsch, Polka, Jodler, Mazurka, Walzer / Ländler, Schottisch, Galopp und Steirer.
Dass wir im deutschen Sprachraum so eine landschaftlich – lokale Geigengruppenkultur haben, ist mir neu. Ich liebe die Schwedentanzabende mit Geigenmusik, die es ab und an auch in Deutschland sogar mit deutschen Geigenbands gibt. Es wäre für mich ein wunderbares Erlebnis, mal einen steirisch – schwedischen Tanzabend zu erleben. In Dalarna und Gästriksland werden in jedem Jahr schöne Stücke neu geschrieben, von denen die besten beiden beim „Allspeel“ und übers Internet weit bekannt gemacht werden. In Österreich bekommt kann man bei besonderen volkskundlichen Leistungen vom Bundespräsidenten den Berufstitel „Professor“ bekommen.
Die beiden Autoren Prof. Dr. Rudolf Peitsch und Prof. Hermann Härtel bekamen 2012 den Tobi-Reiser-Preis in Salzburg. Professor Walter Deutsch hielt die Laudatio. Die in Österreich verwurzelte Geigenkultur ist über Wolfgang Amadeus Mozart weltbekannt geworden.
Die Wurzeln der Geigenmusik ist Österreich besser kennen zu lernen, ist eine Anregung dieses Artikels. Diese CD kann dafür ein guter Anlass sein. Schön wäre, wenn es hierzu ein Notenheft kaufbar wäre, das wir vorstellen könnten. hedo

Magic Kamancheh *****
Die Streichlauten 1 – Asien
Worlld Music Instrumente
Lebendige Anthologie mit DVD und 4 CDs
www.noethno.de
Der Bogen brennt und klagt wie Moses, und der Spieler lauscht aufmerksam dem Sänger, der ein wunderbares Ghazal anstimmt mit der er diesen Sinnenraus preist.
(Nizami Ganjavi, aserbeidschanischer Dichter, Khorov und Shirin)
Bernhard Hanneken hat bei NoEthno ein weiteres großartiges Musikbuch vorgelegt, das für jeden „Intenisvfolkie“ ein Muss ist. Das Werk ist eine musikalische Forschungsreise durch die Welt mit großartigen Aufnahmen vieler regionaler Geigenformen und Geigenmusiken von Igil bis Rababa, von Haegum bis Taus. Das 100seitige Buch im CD-Format gibt eine geografische Einführung zu den ältesten bekannten Geigenformen mit vielen Fotos. Dann folgen Darstellungen dieser alten Instrumente, ihres Spieles, ihrer Unterschiede in Printform im Buch, auf den CDs und bildlich auf der DVD, eine lebendig – weltweite Geigenkunde. Besonders werden Kniegeigen, Schoßgeigen und Bauchgeigen vorgestellt. Der Autor wird kaum genannt. Unterstützt wurde das Projekt vom WDR 3, vom radio 2, von mdr-Figaro, dem BR Klassig, dem ORF und vom tff. Mehrere namhafte Autoren / Initiatoren der deutschen Folkszene sind genannt. Ein Großteil der Aufnahmen ist beim tff in Rudolstadt 2014 entstanden. Eine englische Fassung des Buches kann herunter geladen werden.
In der Reihe gibt es weitere Grundlegende Werke zur Harf, Klarinette, zum Banjo, zu Stimmen, zu 25 Jahren Rudolstadt, zu Musik + Politi und zu Folk und Liedermachern an Rhein und Ruhr. Das vorliegende Buch ist eines besten Folkbücher, in die ich mich vertieft habe. Überwältigend ist das Allspeel, als in Rudolstadt etwa 80 Künstler mit Streich- und Begleitinstrumenten „ernsthaft mit Freude“ zusammen spielten. Wir waren in Schweden beim Festival, aber allein wegen des großen Zusammenspiels, wäre ich gern beim Rudolstadt-Fest einen Tag dabei gewesen. hedo

Alex Behning  Hinterhofschuhe aus New York  www.ufer-records.de  www.alexbehning.de
Alex singt seine Newyorklieder auf Deutsch mit harten und weichen Blues-Gitarrentönen, mit einer unverwech-selbareren harten und wieder weichen Stimme und mit Gastmusikern. Er spielt mit der Sprache und singt seine Ge-schichten, sein Leben.

Kay Kankowski Komm www.profolk.de
Kay macht schöne Lieder, kann mit seiner die Lieder so gestalten, dass die Lieder zu einem Erlebnis werden. Seine Lieder sind Dichtung aus dem Alltag von Nah und Fern und immer wieder von Liebesträumen.
Kay ist ein toller, sympathischer Typ, arbeitet gut mit seinen Musikern zusammen, hat Freunde, ist nicht allein und doch träumt, erzählt er von seinen Lieben von Gestern, nicht allein, aber doch voll Sehnsucht nach intensiver Zeit.

Grace Griffith ***** Passing Through   www.wildeschneider.de Bux Street
Das Album mit der sagenhaften Stimme
Viele Alben hat Grace veröffentlicht. Nun singt sie ihr neues Album mit ihrer wunderbaren Stimme ihre schönen Lieder mit Freunden ein. Seit 17 Jahren ist sie an Parkinson erkrankt, und vor 8 Jahren hatte sie zuletzt veröffentlicht. In den 80er und 90er Jahren war Grace Frontsängerin der Kelten-Frauenband „The Hags“ und der Keltengruppe „Connemara“. Nur bei bis zu 10% der Menschen bricht die Krankheit unter 50 jahren aus. Als Physiotherapeutin, hatte sie bessere Chancen, sich gegen die Krankheit zu wehren. Bis heute bekam sie viele Preise als beste Kelten- und Folksängerin.
Es sind wunderschöne Lieder auf der CD, u. a. eins meiner Lieblingslieder „Loud are the Bells of Norwich let the winter come and go!“
Ein Lied singt sie á capella. Wer von Sängern kann sich das auf einer CD schon leisten. Sie kann wunderbar mit ihrer Stimme spielen, halb und Vierteltöne singen. Wenn dann das Sally Garden mit Harfe erklingt, und sie dazu singt. Dann kommen mir die Tränen. Emmylou Harris hat recht, wenn sie sagt: „Grace`s Album ist so gut, dass es mich fast zu Tränen rührte. Bei mir hat sie es geschafft.
Ein ausgezeichnetes Beibuch ist eingeheftet mit Texten über Grace´s Leben und Singen, auf Englisch. Fünf magische FM-Sterne für Grace. hedo

Huldrelokk I levende live  www.westparkmusik.de
Das junge Skan Frauentrio eröffnet das Album dreistimmig á capella. Auf ein Trumerum folgt das schöne russische Domra-Hexenlied angelehnt. Lieder von Trollen, Hexen, Huldren folgen und alte Schauer- und Gruselballaden aus dem Norden.
Huldrelokk sind Kerstin Blodig, Mia Gunberg Adin und Liv Vester Larsen mit vielen Instrumenten, und alle spielen Geige und singen gekonnt.
Überlaute Gruselmusiken und -Lieder zerschlagen die sonst vielbeklatschte und interessante CD. Wer sich für Naturwesen interessiert und alte, schöne Balladen mag, kommt auf seine Kosten. Es sind sehr schöne Lieder dabei, von den Frauen wird sehr schön gesungen und gespielt. Eine prickelnde CD mit Ecken und Kanten.

Peter Finger Made of Rosewood Gemacht aus Rosenholz www.acoustic-music.de *****
Peter als Gitarrenvirtuose ist Euch durch die vielen rezensierten CD seit langem bekannt. Es ist nicht in erster Linie seine Identifikation mit seinem Namen Finger und Fingerfertigkeit, die wohl seine innere Überzeugung prägte. Hier ist es nun seine CD vom herrlichen Rosen- und Dornenholz und -Wald des Musikzauberers. Peter erzählt eine selbst erlebte schöne Geschichte dazu.
Die Musik ist eine Art von Traum von Höhen und Tiefen, von Unterwegs sein, Berge zu erobern, um dann wieder wohlfühlen zu können. Und dann die Freude, anderen dieses Gefühl anderen durch Kompositionen, Kunst und Können deutlich zu machen. Herrliche Musik nicht nur für faule Ohren. hedo

Secret North
Live
www.gofolk.dk
Highland oft Scotland ist das Thema der Band, die sich erst im Studio kennenlernte,da sie in verschiedenen bekannten Bands spielen. Sie sind Mei-ster ihrer Instrumente Harfe, Mandola, Geige, Flöte/Whistle, Bodhrán und Klavier.
Sie bringen einen neuen Folk, wild, neu komponiert, fetzig, furios, schräg und dann wieder fein, kaum zu bremsen und dann wieder mit Mut zu Langsamkeit.
Folkpop gibt es nicht, so wie es keinen Folkpop gibt, denn wer die Wurzeln abschneidet und so tut als ob...
Sie sind tolle Künstler, die ihre Instru-mente sagenhaft beherrschen und mit Virtuosität begeistert spielen. Mit ihren Folk-Komponisitionen können sie sich sich noch verbessern. Wenn sie weiter zusammen spielen, könnten sie ein Geheimtipp werden. h

Old Man Luedecke *****
Domestic Eccentric
oldmanluedecke.ca
Der Kanadier und dem deutschen Namen macht schöne, wilde, schöne Folklieder mit irischem Einschlag. Durch seine fetzige Eindringlichkeit groovt er sich in mir zu Ohrwürmern. Tenorbanjo, Gitarre, Bass, Musik und Gesang mit Freunden, eine tolle bündische Musikstimmung, dass ihm der Ehrenname “Wandervogel” gebührt. Er hat schon viele Preise gewonnen, die CD des Jahres in Kanada gemacht und sollte dringend nach Deutschlan d kommen, um der Folkszene, neue, freudebringende Impulse zu bringen. Es klingt, als ob er sein Banjo Bottleneck und mit Kadenzen spielen würde. Manche bekommen vielleicht einen Schreck, wenn sie ihn hören. Er hat Feuer in seiner Seele und in seinen Liedern. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lucky Stars
Leaf Rapids
www.blackhenmusic.com
Mit ihrer tollen Stimme ist Keri Latmier auf ihrem 5. Album mit Freunden totale Nahsville-Queen. Die kanadische Lie-dermacherin hat in Filmen gesungen, war Oscar-nominiert und schallert wild Amerikaschmalz. Der Name Lucky Stars passt. Keltisches ist nicht zu hören und nur wegen der Titel ist es auf diese Seite gerutscht. Sorry.

Billy Vicent
Stand on Me
www.ddrecords.ch
Billy Barratt, David Vincent und Joseph Kinsey singen und machen Lieder mit Begeisterung.Im Booklet steht: Die CD hat eine dunkle Seite, aber ist dabei blind optimistisch, als ob man erfüllt von Brüderlichkeit sich betrunken im Nachtbus in den Armen liegt. So ist die CD. Der letzte Titel “Sheriff Cook” relativiert das wieder. So ist auch die Musik für die Wiese beim Sommerfest eines Musikantenstadels.
Mit vielen Instrumenten, Weinerlichkeit, kreischender Freude und Schlagzeug machen sie mit ihrer Band Fernseh-musik für Unkritische, kein bisschen keltisch.

Ross Munro
Twisted Tradition
www.greentrax.com
Hier ist es nun superkeltisch. Die Bagpipes zwischern munter drauf los und der Pipemajor von den Royal Scorts Dragoon Guards wurde durch einen Classical Brit-Award weltbekannt. Weg von der Arme startete er 2103 seine neue Karriere mit Iain McKinna und Kirsty Anderson. Wer Dudelsackfeuer liebt: Hier ist ein CD-Geschenk für ihn! Funky Paddy!
John Jones Never Stop Movin ****
www.WestparkMusic,.de
Sänger von der Oysterband mit der tollen, warmen Stimme für die Freude an Geschichten, am Folk, am Leben.

Kraja
Hur langt som helst 2015
www.westparkmusic.de
Das Frauenquartett sind Supersängerinnen aus Finnland unterwegs schon mit ihrem 4. Album.
Die Sibelius-Akademie bietet eine der besten Folk-Singestudien in Europa. Deshalb ist die Ausbildung für die kleine finnische Sprache und für die Zweitsprache Schwedisch besonders für Frauen so gut, dass es in Finnland schone viele sehr gute Sängerinnen und Frauen-Singegruppen gibt. Kraja gehört zur Spitze mit Linnea Nilsson, Eva Lestander, Lisa Lestander und Frida Johannson. Die Vier singen auf Schwedisch, sind zwischen 1983 und 1986 geboren und kommen aus der Gegen von Umea. Kraja heißt auf Samisch „Der Platz, nach dem du dich sehnst“. Die Vier singen so sehnsuchtsvoll und schön á capella ihre traurigen Liebeslieder, dass sie Weltkarriere machen könnten. Für den schwedischen Grammy sind sie nominiert. Es ist, als ob die Vier singen und über der Erde schweben.. Die Gedichte und Lieder haben sie selbst geschrieben, komponiert und arrangiert. Texte sind auf Schwedisch, Deutsch und Englisch im Beibuch.

Die kleine Mundharmonika
Hörbuch & Musik-CD, E-Boo & Musical von und mit Chris Kramer
www.chris-kramer.de
Es ist nur ein Faltumschlag mit zwei CDs und drei Texten zu Chris Kramer, dem Mundharmonikavirtuosen, zur Entstehung der „kleinen Mundharmonika“, um Menschen Blues näher zu bringen, und dann die Geschichte, wie die Mundharmonika um die Welt wanderte. Die 1. CD ist ein Hörbuch, die 2. ist die CD der Lieder.

LiederKlein
Melodien und Texte von Josef Klein „seppel“           Seppel ist 2015 gestorben
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seppel aus der jungenschaft hat wunderschöne Lieder gemacht. Es sind auch von ihm vertonte Texte von Hesse, Graßhoff, Heinrich Eichen, Theodor Kramer, Eichendorff, scheffel und anderen, alles sind Lieblingsdichter von uns, fehlen nur noch Goethe, Villon und Bellman. Das Lied „Abendwasser“ nach schwedischem Motiv gefällt mir besonders gut. Graßhoffballaden, die ich öfter vortrage, hat seppel vertont. Seppel du gehörst zu unserer Tafelrunde der Herzensliedersänger. hedo

Musikwichtel
Ruth Wörner
Kita-Jahreskurs für Kinder ab 18 Monaten
CD + Downloadswww.schott-musci.com
Ruth trifft mit ihrem Konzept den Nagel auf den Kopf. Eltern werden ins Singen und Spielen mit einbezogen. Da Eltern oft keine Noten kennen und kein Instrument spielen, ist die Zusammenarbeit durch das fehlende Liederlernen schwierig. Durch CDs, die auch die Kinder mithören, wird das leichter. Lieder und Gedichte sind abgedruckt. Auch Noten sind dabei. Und die Lieder und Spiele sind sehr gut ausgesucht. Texte und Melodien sind leicht, aber nicht oberflächlich, meist nur mit einer Strophe, so dass sie „babyleicht“ gelernt werden können. Und wenn die Kleinen gleich mit Liedern aufwachsen, ist das ein Gewinn fürs ganze Leben. Es sind oft nicht mehr die früher tradierten Lieder, da sie leider großenteils nicht mehr in die Lebenssituation der Familien passen. Einige werden die alten Lieder dennoch nehmen und hochschätzen. Dann bereichern die Lieder dieses Angebots nach meiner Einschätzung mehr, als bei vielen anderen. Es gibt Hefte mit CDs, DVDs und PDFs1. Lieder und Verse, 2. Praxisbuch (3. Als Paket zusammen preisgünstiger.). hh

Schwachstelle Nacken
Kay Bartrow
Gezielt und effektiv: Übungen gegen Verspannungen und Schmerzen
www.trias-verlag.de
Das Buch – 144 Seiten - mit Test- und Ratschlägen – ist ein Übungsbuch. Zuerst werden Beschwerden und Haltung geklärt, dann werden die Schwachstellen festgestellt, und es folgt ein ausführliches Übungsprogramm mit „richtigem Üben“, Verbesserung von Körpergefühl und Beweglichkeit und wohltuenden Übungen bei Nervenreizen, Üben von Kraft und Ausdauer. Ratschläge für Hilfe durch Ärzte (Orthopäde, Hausarzt, Neurologe) dazu, wenn Selbsthilfe nicht ausreicht und einem reichen Stichwortregister für Antworten auf Fragen. Oft haben Nackenschmerzen Ursachen, die tiefer bei der Wirbelsäule oder anderswo liegen. Auch dazu gibt es Hinweise.

Der Leiermann 31
Weinbacher Wandervogel
www.weinbacher-wandervogel.de
Das 31. Jahresbuch 2013 des WWV mit 146 Seiten zeugt vom lebendigen Leben in einem lebendigen Jungen- und Lebensbund. Die Weinbacher gibt es bereits in mehreren Gegenden Deutschlands. Die Themen sind weltweit von Sardinien, Marokko, Kroatien, Tunesien und Montenegro bis Peru und Bolivien. Dazu Menschliches von Freundschaft und Fahrt. Dazu noch ein paar Vorlesegeschichten und Gedichte, ein Lied und Zeichnungen. Ein lesenswertes Buch mit vielen Anregungen.

Sternkreis
Liederbuch 1 – 4. Auflage
Freier Fahrtengemeinschaft Artaban für Lampi
Es ist ein wunderschönes Liederbuch, besonders wegen der Auswahl. Feine, oft leise Lieder, viele Kanons und schöne Stimmen, jede Seite gestaltet. Es sind viele jiddische, russische, ukrainische, Irland, England (John Dowland, Finnland und vielen weiteren Ländern.

Songbook für Ukulele
Justin Sandercoe
25 sagenhaft coole Ukulele-Songs mit detaillierten Spieltipps
www.bosworth.de   www.mutemusicpromotion.de
Griffe, Texte, Akkorde und Erklärungen sind dabei. Eine sehr gute Grifftabelle ist dabei. Das Heft mit 64 Seiten ist übersichtlich gegliedert mit Supereinfach. Ukulele Klassiker, Zeitlose Hits, Modern Classics, Pop for Fun. Die Melodien 25 englischen Stücke sind online zu finden. Es sind so sagenhafte Stücke dabei wie: What a wonderfull World, I am sailing, Get Lucky – Wie die Legende vom Phönix, Stand by me etc.

The Blues Bag
Happy Traum
Traditionelle Bluessongs und Instrumentals der großen Country-Blues-Gitarristen
www.bosworth.de   www.mutemusicpromotion.de
Texten, Noten, Notation, Break in Gitarren Tabulatur Akkorde, viele einführende und erklärende Texte und Fotos sind dabei. Bluesliebhaber sind oft Menschen, die mit melancholischen Liedern anfangen und so teils über die Lieder in Stimmung kommen und sangesfroh werden können. Das Buch mit 96 A4 Seiten beginnt mit einer mehrseitige Bluesgeschichte. Dann folgen die Tipps für das Bluesspielen. Viele der Stücke sind Traditionals, die von den größten Bluesspielern und –Sängern aufgenommen wurden.
Louis Armstrong, Little Boy Fuller, Ray Charles, Blind Lenon Jefferson u.a. waren die Interpreten. Tolle Songs.

Ukulele Motown
Chris Kringel
8 Favorite Songs + CD
www.mutemusicpromotion.de
Weltweit bekannte englische Songs im Buch mit Noten, Griffen und Text, auf der CD einfach die Akkorde und Melodieläufe. mit Schlagzeug rhythmisch zum Lernen und Vergleich gespielt. Baby Love, My Girl, Easy, My Cherie Amour und andere Songs. Es ist ein Heft, das für die, die diese Songs mögen, das Lernen enorm erleichtert.