40 Jahre Folkmagazin - FM Entwicklung

Geschrieben von hedo holland am .

FM Entwicklung

Wer weiß noch, wie FM angefangen hat? Mit der alten Ormig-Methode, mit der für eine Miniauflage von 100 Blättern Farbe auf einen Bogen getippt wurde, die dann mit einer „Nudel“ per Hand Bogen um Bogen abgezogen wurde., ein Folkinfo, das teils wöchentlich erschien. Das war möglich, weil das Porto der Post noch sehr niedrig und staatlich subventioniert war. Als wir etwas investierten, kauften wir einen gebrauchten Wachsmaschinen-Kopierer auch mit der Hand genudelt. Und als das Nudeln uns zu viel war, gab es die erste Offsetdruckmaschine mit Alufolien. Da druckte Gerhard schon die DIN A5-Hefte noch in unserem Stadtteilzentrum „Miteinander“ in Hamburg-Sankt Georg. Als wir dann nach Mecklenburg umzogen vor 23 Jahren, überlebte die Elektronik nicht den Umzug, und wir stiegen auf unsere geliebten Risographen um, auf dem Gerhard schwarz-weiß auf A3 bis vor zwei Jahren druckte und alle zwei Monate zu uns raus nach Lüttenmark kam. Als Gerhard sein 30jähriges Druckjubiläum hatte und als über 80jähriger nicht mehr recht mochte, stiegen wir voll auf Farbdruck um und lassen das Folkmagazin voll drucken. Nur das Etikettieren und versandfähig Packen machen Anni und Anke auf dem Rabenhof. die Post holt dann die Hefte ab. Und am nächsten Tag sind sie bei Dir.