cap3-v:aX x.Times New RomanXP unbenannt117>lZ >6" Chord SymbolsA>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#> >A7>E7>B7>F7>C7>G7>D7>A7>E7>H7>F#7>C#7>T >A0>E0>B0>F0>C0>G0>D0>A0>E0>H0>F#0>C#0> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#> >a7>e7>e7>f7>c7>g7>d7>a7>e7>h7>f#7>c#7DurDur7 vermindertmollmoll7SnVC ."Futura MdCn BTXC>PF" Arial BlackWunderschne Nachtigall> >A7>E7>B7>F7>C7>G7>D7>A7>E7>H7>F#7>C#7@R:WunC> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#@derB>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@sch@ne@Nach@ti@gall,c >v.> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#@weis'c>lZ >lA>lE>lB>lF>lC>lG>lD>lA>lE>lH>lF#>lC#@mir#@denc > x+> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#@Wegc>lZ >iA>iE>iB>iF>iC>iG>iD>iA>iE>iH>iF#>iC#@zu#@derc >p.>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@Lie#@be#@amC> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#@Was@serA> >A7>E7>B7>F7>C7>G7>D7>A7>E7>H7>F#7>C#7>f*"ArialT + M: hh 24.02.2002@fall.Sn VC XC> >A7>E7>B7>F7>C7>G7>D7>A7>E7>H7>F#7>C#7@NachC> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#@tiA>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@gall,c >"@du#@singst#@so@schn,c >;>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@weis'#@mir#@denc >1@Weg#@zu#@demc >1@Lied,#@dasc> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#@diec >#@Lie##@beA>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@krnt.Sn VC XD>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@1.DieD >`(xpd@Zeit@ist@da,@das@Werk@ist@ge@tan,c >y7> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#@zeig#@mir#@denc >y1@Weg#@n#@herc >w0@an#@uns#@rec > > >A7>E7>B7>F7>C7>G7>D7>A7>E7>H7>F#7>C#7@Son#@ne#@heA>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@ran.Sn VKC XD>H- {\rtf1\ansi\deff0\deftab720{\fonttbl{\f0\fswiss MS Sans Serif;}{\f1\froman\fcharset2 Symbol;}{\f2\fswiss\fprq2 System;}{\f3\fswiss\fprq2 Arial;}{\f4\froman\fprq2 Times New Roman;}} {\colortbl\red0\green0\blue0;} \deflang1031\pard\li852\fi-852\tx852\plain\f3\fs32\cf0 Refr.\tab Wundersch\'f6ne Nachtigall, weis' mir den Weg zu der Lieb am Wasserfall. Nachtigall, du singst so sch\'f6n, weis' mir den Weg zu dem Lied, das die Liebe kr\'f6nt. \par \pard\li426\fi-426\tx426\plain\f3\fs32\cf0 1.\tab Die Zeit ist da, das Werk ist getan, weis' mir den Weg n\'e4her an uns're Sonne heran. Gep\'e4ck ist gepackt, ich bin auf dem Weg, lasse den Schatten, der lange schon hinter mir steht. \par 2.\tab Ein Traum von Festen, an die jeder denkt, vom Narren, der hinter uns steht und uns Fr\'f6hlichkeit schenkt. Ein Traum vom Zuhause, von Wohlsein und Geld. Speiz deine Fl\'fcgel und wage den Flug in die w\'f6lfische Welt. \par 3.\tab Und kannst du vor Wolken die Sterne nicht seh'n, dann wende dich dorthin wohin deine Tr\'e4ume geh'n. Und sag dir woher du gekommen bist, und wo deiner gl\'fccklichen Zukunft Zuhause ist. \par 4.\tab Bis du gut zu denen, die gut zu dir sind, dann hast du den R\'fcckhalt der Liebe im wechselnden Wind. Hauthunger ist einsam, Z\'e4rtlichkeit sch\'f6n. Wer m\'f6chte durchs Leben schon ohne die Liebe geh'n? \par 5.\tab Greif in die Sterne und pack ruhig an. Dein Schicksal, das Leben und Lieben nimm selbst in die Hand. Dann ruf mir zu und beende, was trennt. Du kannst mich stets finden, wo immer das Feuer brennt. \par 6.\tab Beim Traum in die Tiefe, beim Wandern im Wald, mit Lachen und Lieben im Herzen wird niemand alt. Die Liebe zu leben, was auch geschieht, zu tr\'e4umen, zu singen, zu tanzen das Nachtigall-Lied. \par \pard\plain\f3\fs32\cf0 \par } >lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@Ge@pck@ist@ge@packt,@ich@bin@auf@dem@Weg,c >逆 > >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#`las#@se#@denc >1@Schat#@ten,#@derc >4>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@lan#@ge#@schonc >&> >a>e>e>f>c>g>d>a>e>h>f#>c#@hin#@ter#@mirA>lZ >A>E>B>F>C>G>D>A>E>H>F#>C#@steht.