ÇEÏSWDATWP00Schilf bleicht- 1.) Schilf bleicht die langen welkende Haare strŠhnengleich unterm Regenwindgrau. Schilf taucht die hei§e Sommerglanztage wild in den See, die Mšwe schreit rauh. R: Kiefern im Wind, die Klippen sind wach, jŠh sprŸht der See ins SchilfhŸttendach. Asche ist auf die uralten Steine wie wei§er Staub geweht. 2.) Feuer ist in den dŠmmernden Stunden lange erloschen, Tag wird es schon. GraugŠnse sind am Morgen gekommen welk auf der Schwelle schlŠft roter Mohn. 3.) Ach diese letzten Tage und Stunden. Morgen ist unsre Fahrt schon vorbei. Weit ist die alte TŸr aufgesprungen. Strandhell erschallt der Herbstmšvenschrei. 4.) Weht aus den Fugen weit in die …dmark. Frierend macht mich das Sturmbrausen taub. Schlaft noch und trŠumt von Felsen und Mauern, legt euch im Mantel unter das Laub. Schwedische Mazurka, Deutsch tejo - Walter