Und was steuern wir an? Und halten wir kurs?Kontinuität und Brüche im jungenschaftlichen Neubeginn nach 1945

Geschrieben von hedo holland am .

Und was steuern wir an? Und halten wir kurs?

Fritz Schmidt – fouché. Band 9 der Schriftenkreise in Verbindung mit dem Mindener Kreis (Eckard Holler, Fritz Schmidt, Pit Stibane) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  030-5449 1470

Kontinuität und Brüche im jungenschaftlichen Neubeginn nach 1945

Dem Andenken an Diethart Kerbs (1937 – 2013) gewidmet

Arno Klönne, Klas Peter Möller – molo -, hanno Botsch, Eckhard Holler –zeko, Frith Schmidt – fouché, Diethart Kerbs und viele andere

Die Autoren setzen sich mit verschiedenen Perioden von jungenschaft in bestimmten Städten und überregional zwischen 1937 und 1995 auseinander.

jungenschaften. Städte wie Aachen, Lüneburg, Karlsruhe werden vorgest3ellt. Neue Erkenntnisse zur Situation von tusk in der DDR,bis zu seinem Ausschluss aus der SED, Themen der Einmündung von jungenschaften die in die 68er Bewegung.Ebenfalls geht es um die Widersrpüchlichkeit der Lieder in den jungenschaften, ein Thema, das ebenso wie die unterschiedlichen politischen Richtungen eins beweisen. Jungenschaften waren nicht nur Reste oder Wiederbelebungen von tusks dj 1.11. Sie waren ein Lebensprinzip der Selbsterprobung in einem bestimmten Alter, teils auch mit Mädchen. Wenige jungenschaftsbünde strebten den Lebensbund an oder hatten einen unterstützenden Eltern- und Freundesrat, wie mehrere Wandervogelbünde. Die durch tusk geprägten Begriffe wie Kohte, Jurte, Horte, jungenschaft, Tschai und Jungenschaftsjacke. (Juja) sind von Pfadinfer- und Wandervogelbünden weithin übernommen worden.

Die Liederbücher „Turm“ wurden großenteils von Jungenschaftlern gestaltet.

Der Buch liegt ein  CD mit „Lieder der Jungenschaft vom Baslertorturm Karlsruhe-Durlach 1962 – 1966 bei. Die damals gesteckten Ziele: Was steuern wir an? gelten nicht für heute. h

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