NATURKULTUR. Was ist Naturkultur? Artikelsammlung

Geschrieben von Thomas König am .

TAG DES BAUMES AM 2. JUNI -  Der Wald ist eine Jahrhundertaufgabe. Durch die Klimakatastrophe sind viele Wälder nicht nur in Deutschland schwer betroffen. Klimaangepasste Neuanpflanzungen sind vielfach nötig. Und Jahrzehnte Baumaufforsten sind oft durch Trockenheit und Borkenkäfer verloren. Holz wird immer wertvoller.  Unter Lieder & Gedichte bringen wir das Lied: "Ich singe ein Lied für den Baum".

Bei uns folgende Baumlieder zu bestellen sind auch: Die zaubervollenWanderwege, GrünMecklenburg, Grüne Wiese weite Wälder (Es stehtein Baum in derWilstermarsch),Du Mutter du blüh'nderWildhollerbeerbaum, Durch den Winterwald, Im Wäldchen beim Teich.

BÄUME_ELFENWIESE_FFF26FotoFIlm_5.JPG.  Wandervogel-Elfenwiese.   Natur.   1.5.2021

Die Wirklichkeit von Naur ist, das sie Geben und Nehmen braucht. Die Menschheit, also wir, beuten die Erde aus, nehmen viel mehr, meist zuviel, mehr, als vernünftig ist. Andererseits schädigen wir die Natur mit Giften, Ausbeutung, Verunreinigung. so zerstören wir Leben im Wasser, in der Luft, auf und in der Erde. Unser geben mit Aufforstung, Renaturaliserung, Naturschutzgebieten, Artenerhalt ist äußerst gering. Wir leben auf Kosten der Erde. Damit missbrauchen wir sie. Und wir schaffen es nicht, unsere Konsumsucht einzuschränken. Das Hinzulernen der Menschheit ist gering gegenüber der wachsenden Ausbeutung.

Die Natur unterliegt den Naturgesetzen, zu denen das Leben auf der Erde gehört. Leben auf der Erde, ja überall, zu erhalten und zu fördern, ist der Maßstab, der der Menschheit gesetzt ist. Einschließlich der Träume und Traumgestalten, die sich in allen menschlichen Gruppen, zumindest in Rudimenten, noch finden. All sie zielen auf den Erhalt des Lebens. Oft werden sie auch "Liebe" genannt.

burg_am_Meer_n.png. Sandburgen?         Kultur.    1.5.21

Mit der Landschaftskultur begann die Menschheit schon früh. Die Nutzung der Natur wurde so als Kultur beschrieben. Ausbeutung und Zertörung zählen nicht odcht mehr dazu. Felszeichnungen malten, erzählten von der Landschaftskultur und von den Errungenschaften der Menschheit wie Speer, Pfeil und Bogen, Schiffen, Jahresrad, Wagenrad, Feuer und erster Musikistrumente. Daraus entstanden Kunstformen wie Malerei, Handwerkerkunst, Singen und Musizieren, Gedichte und Sagen.

Viele Menschen erkennen ihren inneren Reichtum, werden sich dessen bewusst. Sie fördern ihr eigenes Kreativsein. Damit werden sie oft zu Grenzgänger zwischen Wirklichkeit, zwischen Ggegenwarts- und Zukunftsgestaltung. Sie verbinden das wirklich Machbare mit dem Erträumten, Erahnten und ihrem Vorwärtsdenken. So bringen sie ihren inneren Reichtum nach Außen. Damit gestalten ihr Leben selbst und stärken ihre eigene Kulturkraft. Wenn sie darin Können erwerben und Meister werden, nennen sie sich Künstler. Kutur wird zur Kunst. 

Viele Menschen, die für ihre Kultur brennen, sich lebenslang damit beshäftigen, sind Künstler. Künstler nicht als Beruf, sondern als Ehrentitel, auch dafür, dass sie ihre inneren Reichtum nutzen für die Kutlur, für die Natur, für die Menschheit, fürs  Leben, für NaturKultur.

WAS IST NATURKULTUR?   Blumen, BÄUME, Menschen, Klima, Wohnen, Kleidung, Nahrung.

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FÜR Kultur und Miteinander. Für Erde, Wasser , Luft, gegen Zersiedlung und Bodenbetonierung. Für Menschen, Wandervögel und alle Tiere und Pflanzen, für Kinder, Bildung und Radwege, für den Ausbau der Bundesbahn.

Was wäre, wenn alle 1/4 Jahr ein Quotient veröffentlicht würde, inwieweit in den Bundesländern, der die Entwicklung - Verbesserung oder Verschlechterung von Erde. Wasser. Luft und Bildung allen deutlich macht?

MÖCHTEST DU DICH DAFÜR EINSETZEN?

62127542-wr_img_4400-jo34.jpg.  NATURKULTUR, NATURSCHUTZ UND WANDERVOGEL SEIT 1998

Wer die alten Wandervogelhefte von 1900 bis 1933 kennt, weiß, dass die Wandervögel schon seit über 100 Jahren für Naturschtz waren. „Aus grauer Städte Mauern…. Hinaus in die Natur“ oder „Birkengrün und Saatengrün wie mit bittender Gebärde hält die alte Muttererde ihm die vollen Hände hin“, so hieß es schon immer. „Hinaus in die Natur“ ist bis jetzt ein wichtiger Slogan der Wandervögel. Der Schutz vor Smog, Dreck, Verbauung, Betonierung und Verwüstung liegt dem nahe.

Die Waldjugend widmet sich dem Wald, die reformjugend besonders der gesunden Nahrung, der wandervogel e.v. dem Naturschutz, den jeder Wandervogel nach eigenem Willen und persönlichen Fähigkeit fördert.

In Mecklenburg-Vorpommern haben wir mit Initiativen zuerst eine IC-Trasse radikal und quer durch die Landschaft mit verhindert. Dann haben wir dazu beitragen die riesige 190 kw Stromtrasse quer durchs Boizetal zu verhindert und an die Autubahn zu platzieren. Jetzt setzen wir uns für einen Fahrradweg entlang der B195 ein für Gesundheit, Kinder, für Alte ohne Auto und für den Tourismus.

Mehre von uns haben an weiteren Naturschutzprojekten in Deutschland und im Ausland teilgenommen. Gegenwärtig laufen Projekte an mehren Orten. Lasst sie uns nach unseren Möglichkeiten bekanntmachen und uns gegenseitig unterstützen. In unserer Zeitschrift „wandervogel“ berichten wir gern darüber. Baum-, Garten-, Kräuter- und Blumenwanderungen und Führungen gibt es bei uns seit Jahren.

Viele von uns nennen wir „Geborene Wandervögel“. Das sind Menschen, die für Natur und Kultur sind, ohne dass sie die Chance hatten von jung auf an in unserem Bund zu sein und die später dazu stießen oder dazu kommen wollen.

Bevor wir als Bund Naturschutzaktionen starten, fangen wir an, uns gegenseitig zu unterstützen und Projekte in unserer Zeitschrift und auf unser Webseite bekannt zu machen,

zu stärken, zu verbreiten. Kulturprojekte laufen bei uns schon einige. Wenn wir beides zusammen bringen können, wird sich die Wirkung, die Sichtbarkeit, die Filmbarkeit verstärken können. hedo ist Sprecher unseres Bundes und seit Jahren Vorsitzender des NABU für den Landkreis Ludwigslust-Parchim in MV. 

Wer Fragen und Interesse am Mitmachen hat, wende sich an hedo: 03884221888, an monija 017660437308. 

Zusätzlich zum Bisherigen gilt es nun unseren Bund als Naturschutzbund  zu gestalten und auszubauen, für ein besseres Leben, für „NaturKultur‘.

Dazu geht die Frage an alle. Wir sammeln Vorschläge, um aus diesem Brainstorming ein Konzept zu entwickeln.

Zuerst werden wir eine Webseite Naturschutzbund einrichten. Auf der Webseite www.wandervogel.infohaben wir schon seit Jahren eine Rubrik, die jetzt ausgebaut wird. 

Offen ist noch das „Wie?“ In der Einstellung radikal, in der aktiven Handlung konzilliant, einfühlsame, verständnisvoll, sprachüberlegt. Es gilt, Freude und Begeisterung für „NaturKulturAktionen mit Singen, Musizieren, Tanzen, Pflanzaktionen, Entgiftung zu schaffen in Deutschland und außerhalb.

Wenn sich dafür Mitarbeiter finden, werden wir auch in Facebook ab und zu etwas schreiben.

  1. Gilt es für uns: Keine Gifte und gesunde Nahrungsmittel.
  2. Fahrten und Wanderungen für Naturbeobachtung und Naturschutz.
  3. Gestaltung von Handzetteln, Schreiben von Artikeln und Berichten.
  4. Gemeinsame Gespräche, Workshops, Schaffung von Wissen, Kompetenzen.
  5. Nach einiger Zeit auch Aktionen. 
  6. Wanderungen und Exkursionen zur Beobachtung und Feststellung von Schädigungen.

Freundlich fordern wir alle Wandervögel auf, mitzuwirken und sich einzubringen - als Wanderführer, durch Umweltspezialisierung, durch Vernetzung, durchs Singen und Musizieren von Umweltliedern, durch Aktionen, durch Buchrezensionen.

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Unsere Familie lebt hier schon seit4-4 mit Akk.jpg

Lied: Folkruppe Schnappsack, PeterBraukmann, Mitarbeiter vom Folkmagazin