Winterwoche & Waldweihnacht des Wandervogels ABSAGE

Geschrieben von HH am .

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    Mond + Rabe.jpg.   Winterbäume-a.jpeg. xNuiVIlRQTKedQZ9eTKrOA_thumb_6fe7.jpg   

   

Wir haben die Winterwoche auf den Mo 29.11. - So. 5.12. 2021 verlegt. Die ersten Voranmeldungen sind da. Du bist herzlich willkommen. Zögere nicht zu lange, da wir uns wohl wieder teilnehmerbegrenzt treffen. Und da sich bei uns das Prinzip "Wer zuerst ma(h)lt, ma(h)lt am besten"immer wieder bewährt, zusammen mit der Nachrückliste.

Unser Rundbrief vom 26.11. 2020 sagt, dass wir gezwungen sind, das Treffen zur Weihnachtswoche abzusagen. Dafür bieten wir Einladungen, neue Termine, Alternativen. Siehe unter "Neues"

   Stand: 5. 11. 2020.   ---Die Coronabeschränkungen laufen bis Ende November. Unser Wintertreffen beginnt anfang Dezember. Deshal kiönnen wir bis jetzt davon ausgehen, dass das Treffen stattfindet. Beschränkung würde es geben, wenn es dann noch Risikogebiete gibt. Drücken wir allen die Daumen. Jedem wünschen wir gute Gesundheit und gutes Durchkommen durch den Lockdown. Liebe Grüße! hedo

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Die Aufrückliste für unsere Winter-Mitmach-Woche ist eröffnet. Ab 21.10. werden die Neuigkeiten für die Woche nicht jeden Tag neu bearbeitet.

Die Termine für 2021 stehen fest. Es ist ratsam, die 3 Treffen 2021 voranzumelden. 

Berichte zur Wandervogelernte stehen bis 1.11. hier. Dann werden sie auf Artikel/Berichte gesetzt.

    Die Teilnehmergrenze 25 ist erreicht.     Melde Dich jetzt für die Aufrückliste. 

 Mo. 1.12.-

So. 6.12.20 

   25 Mitmacher sind gemeldet.  

    15  Wandervögel &  10  Gäste bei 25 Plätzen.      Dabei michael aus Finnland und norbert aus Belgien

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 34  vorangemeldet,

 4 abgemeldet, 2 Warteliste   

OLI, THEA, MICHAEL W, ULRIKE Kr, UWE I, HEDO, MONIJA, GESA,Margrit, Horst, kim, Ulrike V, NORBERT, Inge K, Ulrike Ke, Jürgen K, UTEtina, JÖRGFRANKYDiet, Karin A, Erika, Beate, BOB, INGO, Petra S, GERO, MARTINA, MICHAEL,Gabi, Jürgen, Ilona, Ingrid A, 

Vielleicht bist Du gern informiert, wer mitmachen will.  Wir geben die Namen der Interessierten an. Wir bauen das Netzwerk der Kontakt im Bund weiter aus. Je mehr Querverbindungen bestehen, desto besser ist zu planen. Gutes Planen, Achtsamkeit, dass wir uns nicht gegenseitig ins Gehege kommen und gemeinsam den Bund stärken. Das ist so ein guter Weg. 15.  BRINGEN INSTRUMENTE MIT - UNTERSTRICHEN    

0 Mitmachplätze sind noch frei (Begrenzung auf 25). Wandervögel haben Vorrang.

Wer sich meldet, wenn die freien Plätze vergeben sind, kommt auf die Aufrückliste. Nach Erfahrung bei der Wandervogelernte werden Plätze frei.  25 haben sich mit Anmeldebogen fest angemeldet

 Mo-Do 11   FR Morgen 13  FR Abend 19   SA 19   SO 13  

  0 auf Nachrückliste  

Petra schreibt 14.10.20: Lieber hedo, liebe monija, es ist wunderbar, dass Ihr in diesen Zeiten an der Tradition der Waldweihnacht festhaltet! Ein großer Dank im Voraus und bis zum 4.12. Liebe Grüße! Petra

Yoghi-Tschai-Rezept von bob

Hier kommt meine gesammelte Expertise zum Thema Chai.

Masala Chai ist in Indien ein Getränk, an dem man nicht ewig schlürft, sondern das man zwischendurch immer mal wieder als kleinen Kraftmacher oder "Kick" zu sich nimmt. Getrunken wird traditionell aus kleinen Gläsern oder Tassen (0,1l), mehr möchte man meist auch gar nicht. Daran orientiert sich auch mein Rezept. Der Chai schmeckt sehr viel intensiver, als man es hierzulande kennt. Süß-scharf-würzig-sahnig.

Zutaten für 4 Portionen:

1TL grüne Kardamomkapseln

1TL Nelken

1TL schwarzer Pfeffer (lasse ich oft weg, weil der Ingwer genug Schärfe hat)

1 Stück (ca. 3cm) Zimt

1 Stück (ca. 4cm) Ingwer

0,5 l Milch

4TL schwarzer Tee

4TL Zucker mindestens (indische Chaiwalas nehmen 2 bis 3 Mal so viel)

Die Gewürze im Morser zerstoßen.

Die Gewürze im Morser zerstoßen.

Den Ingwer klein schneiden oder raspeln.

Ein wenig Wasser zum Kochen bringen, Gewürze und Ingwer darin ein paar Minuten köcheln lassen.

Die Milch zugießen und wieder zum Kochen bringen.

Den schwarzen Tee zugeben.

Das Ganze wird nun auf relativ hoher Temperatur gekocht, so dass die Milch immer wieder aufschäumt. Dann entweder den Topf anheben oder den Herd (je nach Sorte) kurz runterschalten. Dieses mehrfache Hochkochen ist wichtig, dass die Milch sahniger und dicker wird.

Nach ca. 5 Minuten den Zucker in den Topf geben, umrühren.

Den Chai nun durch ein Sieb oder Nesseltuch in ein anderes Gefäß abgießen.

Heiß genießen.

Chaiwalas benutzen meist kein Wasser, nur reine Milch. Manche fangen mit dem schwarzen Tee an und werfen die Gewürze erst viel später in den Topf. Ich bilde mir aber ein, dass es sinnvoll ist, wenn die Gewürze etwas länger mitköcheln. Für Inder wahrscheinlich eine Frage weltanschaulicher Dimension...

Prost, liebe Grüße und Namaste!  bob

Lied von Gerhard Schöne

Als mein gelber Wellensittich aus dem Fenster flog, hackte eine Schar von Spatzen auf ihn ein, denn er sang wohl etwas anders und war nicht so grau wie sie, und das passt in Spatzenhirne nicht hinein.

1.Auf dem Weihnachtsmarkt läuft einer, nach dem sich die Leute umdreh‘n. Etwas Grünes hat er sich ins Haar geschmiert. Er trägt eine Glitzerhose und am linken Ohr Geschmeide, etwas Wangenrouge, der Hals ist tätowiert. Träge Menschen werden munter. Stille Bürger sind entrüstet. Dreckparolen wirft man, wo er geht und steht. Einer sagt: Das ist der Abschaum! So‘was müsste man erschießen! Wenn das mein Sohn wär', ich wüsste, was ich tät. Jemand sagt: Der ist entlaufen! Jemand sagt: Hau ab. Zieh Leine! Irgendwo ruft einer halblaut: Schwules Schwein. Jemand spuckt ihm vor die Füße. Jemand wirft nach ihm ein Brötchen. Ein Besoff‘ner packt ihn und schlägt auf ihn ein.

2.Fünf Soldaten auf der Bude. Vier sind sofort dicke Freunde, nur der Fünfte ist 'ne Pfeife, das steht fest! Alle war‘n schon blau, nur er nicht, hat von Fußball keine Ahnung, abends liegt er mit ‘nem Buch in seinem Nest. Täglich schreibt die Pfeife Briefe und kriegt Post aus ander‘n Ländern. Alle prahl‘n mit ihren Weibern, nur er schweigt. Er versaut die ganze Stimmung, wenn sie Witze sich erzählen, es wird Zeit, dass man ihm mal die Meinung geigt! Sonntagnacht, die Pfeife schläft schon. Uns‘re Vier sind stockbesoffen. In der Dunkelheit zerr‘n sie ihn aus dem Bett. Eine Flasche braunen Fusel flößen sie ihm ein und lachen. Und sein Buch wird eingeschmiert mit Stiefelfett.

3.Im Lokal ist Kinderfasching. An der Tür gibt es Getuschel. Eine Mutter bringt ihr Sternentalerkind. Das ist geistig schwer behindert, kann nicht sprechen, nur so brummeln, doch es strahlt, weil hier so viele Kinder sind. Und die Mutter setzt sich mit ihm an die lange Kaffeetafel, ihr kleiner Sternentaler klatscht zu der Musik. Keiner schenkt ihnen Kakao ein, niemand setzt sich in die Nähe, ab und zu nur trifft sie ein verstohlener Blick. Als die Kinder tanzen, schwingt sie auch ihr Kind herum im Kreise. Manche tanzen weiter, and‘re bleiben steh‘n. Jemand sagt: Das ist geschmacklos, schließlich sind wir keine Anstalt. Unsere Kinder sollen so etwas nicht seh’n. T+M: Gerhard Schöne