WELTGESTALTUNG FÜR MORGEN & ZUKUNFT DER MENSCHHEIT

Geschrieben von wv am .

17.9.21

USA, GB und Australen bilden eine neue Militäralliance mit Atom-U-Boten gegen China. Damit begegnen sie der Wirtschafts- und Kulturinitiative Chinas Seidenstraßenprojekt miltärisch.

Chinas asienweite Infrastrukturstrategie setzt vorrangig auf Wirtschaft, Zusammenarbeit, Aufbau, Mobilität, Kultur und übertritt das alte Projekt der transsibierischen Einsenbahn als Entwicklungs- und Aufbauprojekt in partnerschaftlicher Aufbau- und Zusammenarbeit mit vielen Völkern und Staaten. Anstelle seit Jahrzehnten überholter Militärmachtstrategien setzt China auf Verkehrs-, Transport- und Wirtschaftsstrategie in Verbindung mit Aufbaumaßnahmen. Die asiatischen Länder wie China, Indien, Pakistan etc. profitieren davon und stellen etwa die Hälfte der Weltbevölkerung.

Nicht nur die Wirtschaft, auch die Menschen profitieren von der Seidenstraße. Und das ist entschieden besser, als das Geld militärisch isoliert zu verpulvern. Militärische Aufrüstung hat fast immer als Ziel den Krieg oder das Kräftemessen und sich damit pleite machen. Das Seidenstraßenprojekt hat als Ziel besseres Leben.

Für Europa böte sich als Pendent an, eine 3spurige Autobahn und eine Bahnlinie von Nord- nach Südafrika zu bauen mit ähnlichem Effekt. Teure und giftige Flugkosten würden gespart, Partnerschaften zu Völkern ausgebaut, Frieden gesichert, Rohstoffquellen würden erschlossen, Armut gemindet, bei entsprechender Förderung auch die Bildung ausgebaut. Ist das ein Traum? Ist Europas zu Leistungern in der Lage wie diese? Ist unser Demokratiessystem so konkurrenzfähig und ausbaufähig?

(Wenn so ein Weltgestltungskonzept, das auch Bahn und Autobahn einschließen würde von Alaska bis Feuerland gebaut würde, hätte auch Amerika ein Ausbaukonzept.)

Klima- und Umweltkonzeption en könnten davon begleitet werden, damit die Menscheit neue Möglichkeiten und Gründe  des Ausbaus ausloten kann, zur Lösung drängender Probleme, dass etwas Zeit gewönnenwürde. Wenn für die Klimafrgen so Lsungenfinden, wäre das imemr besser, als jede Militärmachpolitik. Vielleichz sogar Ausbau-Angebote: Wenn Ihr Umweltlösungenschafft, bauen wir aus....

Das erfordert eine völlig Umgestsltung der Militärkonzeptionen und der Militärbudgets zu infrastrukturellen Aufbaukonzepten. Wird so eteas in Deutschland, in Europa schon jetzt geplant? Von Fru von der Leyen und Europas Politikern habe ich in dieser Richtung noch nichts gehört.

Selbst die Grünen schreiben solche Zukunftsgedsnken noch nicht in ihre Europakonzepte. Oft scheinen mir Deutschland und Europa noch keine nachhaltige Weltpolitik zu machen, sondern verstricken sich weiterhin in interne Machtkonflikte. Dabei sind die Zukunftsprobleme nur weltweit zu lösen und schnell zu bewältigen.

USA und westliche Demokratien hinken mit weltweiten Lösungen hinterher. Russland als größtes Land der Erde steckt in der Zange zwischen ost und Welt. . Und China geht voran. Wer dem miltärisch begegnen will, führt Kemokrtie ad absurdum. Um dem zu begegnen bauche es Ideen. Fordern wir einen Ideenwettbewerb heraus. So eine Herausflorderung ist notwendig, liegt in der Luft. Wehalb soll sie nicht vom Wandervogel kommen?

www.spurbuch.de