bündisch "Ring bündischer Jugend Hamburg"

Geschrieben von wv am . Veröffentlicht in GESCHICHTE

RING BÜNDISCHER JUGEND

Der Ring bündischer Jugend Hamburg (RBJ) wurde 1958 u.a. auf Initiative der Fahrenden Gesellen auf dem Rehberg in Marxen (Lüneburger Heide) gegründet. 

Nach dem Meißnerlager 1963 trat der dem Ring junger Bünde auf Bundes ebene bei. Und war ebenfalls Mitglied des Hamburger Jugendringes.

Im Vorstand des Landesjugendringes waren u.a. Heja - Helmut Jäger und hedo Hedo Holland.

Dem RJB schlossen sich fast alle bündischen Bünde in Hamburg an. Seine Bünde hatten bis zu 1.000 Mitglieder. Darunter war kein Pfadfinderbund.

Mitgliedsbünde waren u.a.: autonome jungenschaft, freie jungenschaft, Fahrende Gesellen, graue jungenschaft, Junge Adeler/skara, Waldjugend Hamburg, Deutsche Freischar / Hamburger Kreis, Unitarische Jugend, reformjugend, jungentrucht, mädchentrucht, (Deutscher Wanderbund), wandervogel DB, (Gefährtenschaft?)....?...

1968-1970 war Heidi Burmeister 1. Sprecherin, Hedo Holland 2. Sprecher. Bildungsreferent wurde Volker Tonnätt.

1970 schieden die meisten Bünde aus, die nicht kommunistisch wurden. (6 Bünde blieben im RBJ und arbeiteten zusammen mit dem KB - Kommunistischer Bund) und bildeten die Arbeitsgemeinschaft freier Jugendverbände. Die Jugendbehörte gab die Förderung der restlichen Bünde des RBJ auf. 

ARBEITSGEMEINSCHAFT FREIER JUGENDVERBÄNDE

AGfJ: Weiter Bünde und Gruppierungen kamen hinzu, z.B. die Tierschutzjugend, CISV-Jugend, fkk-jugend. Sprecher waren zuerst: Arno Roeken fj, Manfred Riehle gj, hedo holland hk.

 Heute 2022 ist von den Bünden des RBJ  nur noch die Waldjugend Hamburg in der AGfJ. 

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